Ganztagskonzept der Oberschule Müncheberg

Dieses Ganztagskonzept ist eine Weiterentwicklung unseres ursprünglichen Konzepts und wurde auf der Grundlage der VV Ganztag vom 21.04.2011 überarbeitet. Es ist integrativer Bestandteil des Schulprogramms und orientiert sich an den festgelegten „Qualitätsmerkmalen des Orientierungsrahmens Schulqualität in Brandenburg“.

Unser Weg zur Ganztagsschule

Die Oberschule Müncheberg ist seit dem Schuljahr 2003/04 eine Ganztagsschule. Zunächst begann der Ganztag an der damaligen Gesamtschule für die Klassenstufen 7 und 8 und wurde dann entsprechend für die Jahrgangsstufen 9 und 10 in den folgenden Jahren weitergeführt. Durch Änderungen in der Organisationsform unserer Schule, wir waren zwischenzeitlich eine Gesamtschule mit gymnasialer Oberstufe und hatten das Problem an mehreren Standorten mit verschiedenen Klassenstufen vertreten zu sein, gab es auch verschiedene Anpassungsänderungen innerhalb unseres Konzeptes. Seit dem Schuljahr 2012/13 sind wir nun in allen Jahrgangsstufen eine Oberschule.

Alle Schüler unserer Schule sind Ganztagsschüler, die Befragung findet in den ersten Elternversammlungen der künftigen 7. Klassen statt. Der Bedarf an ganztägiger Betreuung ist also sehr groß.

Unsere Schülerinnen und Schüler kommen kommen aus 19 verschiedenen Ortschaften, was einen sehr hohen Anteil an Fahrschülern zur Folge hat. Außerdem ergibt sich ein weiteres Problem aus den durch die Schule und die Stadt Müncheberg nicht änderbaren Abfahrzeiten von Bus und Bahn in Müncheberg. Demzufolge müssen wir diese beiden Punkte in unsere Konzeption einbeziehen.

Zur Erstellung dieses Konzeptes gründeten wir eine Konzeptgruppe Ganztag, der Schüler, Eltern, Lehrer, Kooperationspartner und ein Vertreter des Schulträgers angehören.

Das Ganztagsangebot wird vom Schulträger nicht nur befürwortet, sondern aktiv materiell und personell unterstützt.

Zielsetzung unseres Ganztagskonzepts

Warum haben wir das Ziel, an unserer Schule ein Ganztagskonzept umzusetzen?

Als Ganztagsschulen werden solche Schulen verstanden, die für ihre Schülerinnen und Schüler vom Vormittag bis zum Nachmittag ein differenziertes pädagogisches Gesamtprogramm anbieten und dabei unterrichtliche, erzieherische und sozialpädagogische Aktivitäten und Maßnahmen in ihrem Konzept anbieten.

Die Verbindung von Lern- und Freizeitaktivitäten sowie von pädagogischen und nicht-pädagogischen Elementen bietet entscheidende Impulse für den Lernprozess.

Die Verteilung des Unterrichts und anderer schulischer Veranstaltungen auf den Vormittag und den Nachmittag bringt eine größere Variabilität in den Tagesablauf.

Wechsel von Belastung, Entspannung und Ruhepausen, also Rücksichtnahme auf körperliche, psychische und soziale Bedürfnisse der Schülerinnen und Schüler wirken sich positiv auf die Lernbedingungen aus.

Flexible und intensive Lerntätigkeit werden durch das Einbeziehen von Übungsphasen und Fördermaßnahmen in den Unterrichtsalltag wirkungsvoll unterstützt.

Ein Angebot an Arbeitsgemeinschaften und Projekten, das die Altersstufen und die unterschiedlichen Interessen der Schülerinnen und Schüler berücksichtigt, enthält Elemente einer sinnvollen Erziehung zu bewusster Freizeitaktivität und schafft Voraussetzungen für soziale Verhaltensweisen.

 

Unsere Ziele im Einzelnen:

Durch den Ganztagsbetrieb wollen wir die Chancengleichheit für alle Schülerinnen und Schüler gewährleisten. Darüber hinaus sollen berufstätige Eltern unterstützt werden, indem wir ihre Kinder an drei Tagen in der Woche acht Stunden betreuen.


Die Ganztagsschule soll Lebensort für die Schüler sein. Sie sollen dort, wo sie fast den ganzen Tag verbringen, nicht nur lernen, sondern sich wohl fühlen und verschiedene zusätzliche Bildungs- und Erziehungsangebote nutzen können.

Unsere pädagogischen Ziele sind geprägt durch die Einheit von Bildung und Erziehung.

  • Unsere Schule ist und soll für die uns anvertrauten Kinder und Jugendlichen ein wichtiger Lebensmittelpunkt sein. Wir wollen erreichen, dass unsere Schülerinnen und Schüler mit Freude zur Schule kommen und sich mit ihr identifizieren. Eine wichtige und unabdingbare Voraussetzung dafür sehen wir in einer individuellen Förderung der Jugendlichen sowie in einem engen und vertrauensvollen Schüler – Lehrer – Verhältnis.
  • Durch die Motivation zum Lernen wollen wir bei unseren Schülerinnen und Schülern Leistungsbereitschaft wecken, die zur Freude am Wissenserwerb und somit zur Leistungssteigerung führen soll.
  • Die Vermittlung von Lerntechniken sollen die Schülerinnen und Schüler in die Lage versetzen, sich selbstständig anwendungsbereites Wissen anzueignen.
  • Die Vermittlung sozialer Kompetenzen soll oberste Priorität in unserer pädagogischen Arbeit haben.
  • Durch eine enge Zusammenarbeit mit mehreren Kooperationspartnern aus der Stadt Müncheberg und der angrenzenden Gemeinden wollen wir u.a. eine stärkere Einbindung der Jugendlichen in das gesellschaftliche Leben ihrer Heimatstadt und ihrer Wohnorte erreichen.

à Schüler und Schülerinnen erfahren individuelle Förderung

Die Ganztagsschule zielt mit ihrem Konzept darauf hin, alle Schüler in ihrer Persönlichkeitsentwicklung möglichst umfassend zu fördern. Indem es unser Ziel ist, einen miteinander verknüpften Lern-, Erfahrungs-, Erlebnis- und Begegnungsraum innerhalb der Schule zu schaffen, versuchen wir, unsere Schüler im Hinblick auf Entwicklung individueller Entfaltung und der Entwicklung sozialer Beziehungsfähigkeit zu unterstützen.

Es ist uns wichtig, dass unsere Schüler selbstständiges, eigenversantwortliches und rücksichtsvolles Handeln lernen bzw. erlernen. Leistungsschwache Schüler erhalten die Möglichkeit durch individuelle Förderung ihre Defizite abzubauen, während leistungsstarke Schüler besonders gefördert werden können.

Durch Arbeits- und Förderstunden sowie dem engen Kontakt zwischen Lehrern und Schülern kann man jedem Einzelnen besser gerecht werden.

Schüler mit speziellem Förderbedarf (Förderschwerpunkt Lernen, Verhaltensauffälligkeit) wie auch Schüler mit besonderen Talenten können gut in eine Klassengemeinschaft integriert werden.

à Lern- und Fördermöglichkeiten können und sollen vertieft werden

Durch die veränderte Organisationsstruktur – es gibt Wahlpflichtangebote, Arbeitsgemeinschaften und die Zusammenarbeit mit zahlreichen Kooperationspartnern – kommt es zu einem breiten Spektrum von Angeboten, aus denen jeder Schüler das für ihn passende auswählen kann.

Wir gewährleisten einen qualitativ erhöhten Bildungsstandard durch die Nutzung von Medien, Bibliothek (Schulbibliothek und Stadtbibliothek) und der betreuten Aufgabenerledigung.

Es wird zudem erreicht, dass den Schülern verschiedene Zugänge zum Wissenserwerb und zur Ausprägung ihrer individuellen Fähigkeiten aufgezeigt werden. Außerdem können entsprechende Fortschritte in der Ausprägung dieser Fähigkeiten und Fertigkeiten durch die schnelle Rückkopplung zwischen Lehrern und Schülern auch zu weiterem Lernerfolg führen.

Bereits in den ersten Wochen der 7. Klasse beginnen wir gezielt mit der Vermittlung von neuen Arbeitstechniken, es werden Regeln zur Gruppen- und Partnerarbeit erarbeitet und die gesamte soziale und intellektuelle Kompetenz der Schülerinnen und Schüler verbessert.

Den Schülern wird innerhalb des Unterrichts die Möglichkeit zuteil, die Lern- und Arbeitsergebnisse zu präsentieren und zu dokumentieren, sich in ihrer Persönlichkeit zu entwickeln und dadurch letztendlich auch das Selbstwertgefühl zu erhöhen.

à Wir wollen die Beziehungen zwischen Lehrern und Schülern positiv beeinflussen

 

An unserer Oberschule unterrichtet nur ein kleines Lehrerteam. Mit dem Schuljahr 2012/13 haben wir erreicht, dass jeder Klasse eine zweite Lehrkraft zur Seite gestellt wird. Es ist unser Ziel, ein gutes Vertrauensverhältnis zwischen beiden Seiten, Schülern und Lehrkräften, zu schaffen, da sich das auch positiv auf das Lernverhalten und die individuelle Entwicklung der Schüler auswirkt.

Außerdem ist es möglich, negative Entwicklungstendenzen frühzeitig zu erkennen und gezielt gegenzusteuern.

 

à Wir wollen fachliches und soziales Lernen verbinden

 

Natürlich ist es auch unser Ziel, nicht nur gut gebildete, sondern auch sozial kompetente Persönlichkeiten zu entwickeln. Fachunterricht und Wertevermittlung werden verbunden, durch offene Unterrichtsorganisation wird die Teamfähigkeit gefördert, aber auch das gegenseitige Verständnis füreinander gestärkt.

In unserer Schule konnte sich in den letzten Jahren eine Atmosphäre von gegenseitiger Achtung, von Vertrauen und Verständnis entwickeln, da wir eine enge Zusammenarbeit zwischen Schülern, Lehrern, der Schulsozialarbeiterin und vielen Kooperationspartnern pflegen.

Unsere Schüler begreifen die Schule als Ort, der sie auf ihr Leben vorbereitet.

 

à Vereinbarkeit von Familie und Beruf

 

In unserer Schule vereinen wir Schüler aus 19 verschiedenen Orten. Der Anteil sozial schwacher, wenig bildungsorientierter, arbeitsuchender und alleinerziehender Eltern ist relativ hoch. Außerdem besuchen Kinder aus Pflegefamilien, aus Kinderheimen bzw. aus betreuten Jungendwohngruppen unsere Schule. Ein Teil unserer Eltern hat erhebliche Probleme bei der Erziehung  ihrer Kinder und wieder andere sind beruflich so eingebunden, dass sie nicht nur eine Betreuung, sondern auch ganztägige Angebote zur Bildung und Erziehung ihrer Kinder benötigen und das in bestmöglicher Qualität.

Deshalb ist es unsere Aufgabe, durch den Ganztagsbetrieb all diesen Anforderungen gerecht zu werden.

Umsetzung der Ganztagskonzeption

1. Personalstruktur

 

Schulleiter:                                         Herr Bade

stellv. Schulleiterin:                               Frau Spörer

Koordinatorin für den Gantzag:               Frau Ziegner

Schulsozialarbeiterin:                            Frau Bida

Für jede Klasse wird neben dem Klassenlehrer eine zweite Lehrkraft als Stellvertreter bestimmt.

2. Der Ganztagsbetrieb

a)    Den offenen Frühbeginn

… bieten wir von 7.00 Uhr bis zum Unterrichtsbeginn um 7.45 Uhr an.

Der offene Anfang ist ein Angebot an alle Fahrschüler, die schon gegen 7.00 Uhr in der Schule eintreffen. Selbstverständlich können aber auch andere Schülerinnen und Schüler, wenn sie es wünschen, von diesem Angebot Gebrauch machen.

In dieser Zeit haben die Schülerinnen und Schülern die Möglichkeit, im Speiseraum gemeinsam ihr Frühstück einzunehmen, sich auf den Unterricht vorzubereiten, soziale Kontakte zu knüpfen oder einfach nur miteinander zu reden. Außerdem ist unserer Schulsozialarbeiterin, Frau Karen Bida, ab 7:00 Uhr für die Schülerinnen und Schüler als Ansprechpartnerin da.

b)     Handlungsorientierter, zu selbstständiger Arbeit erziehender Unterricht überwiegt. Frontalunterricht wird zunehmend durch kooperative Lernformen ergänzt.

c)      Hausaufgaben werden durch in den individuellen Lernzeiten zu bewältigende Aufgaben ersetzt. Hierbei ist darauf zu achten, dass sie schülerbezogen geplant werden. Der Umgang mit den Ergebnissen sollte sinnvoll in den Unterricht eingebunden werden und zu Bewertungsmöglichkeiten führen. Die Aufgaben sind so zu gestalten, dass sie das individuelle Leistungspotenzial des einzelnen Schülers berücksichtigen und ihm messbare Lernfortschritte ermöglichen. Den Schülern sollte darüber hinaus in mindestens einer Arbeitsstunde pro Woche der Zugang zu den Computerräumen und zur Bibliothek ermöglicht werden.

d)    Jeder Schüler hat das Recht auf Förderunterricht. Dieser ist fest im Stundenplan verankert.

e)     Jeder Schüler nimmt verpflichtend an einer Arbeitsgemeinschaft teil.

f)      Neben zwei Elternversammlungen und zwei Elternsprechtagen pro Schuljahr findet für jeden Schüler und seine Eltern eine individuelle Laufbahnberatung pro Halbjahr statt. Hier erläutert der Klassenlehrer den Entwicklungsstand des Schülers und es werden konkrete, erreichbare persönliche Ziele festgelegt, die entsprechend portokolliert werden.

3. Organisation des Schulalltags und inhaltliche Gestaltung der

    Ganztagsangebote

Der Ganztagsbetrieb findet von Dienstag bis Donnerstag in der Zeit von 7:00 – 15:00 Uhr statt.

                              

Es gilt folgender Tagesablauf:                         

7:00 – 7:40 Uhr   offener Anfang  
7:45 – 8:30 Uhr   1. Unterrichtsstunde  
8:35 – 9:20 Uhr   2. Unterrichtsstunde
9:20 – 9:35 Uhr   Frühstückspause  
9:35 – 10:20 Uhr   3. Unterrichtsstunde  
10:25 – 11:10 Uhr   4. Unterrichtsstunde
11:10 – 11:40 Uhr   Mittagspause  
11:40 – 12:25 Uhr   5. Unterrichtsstunde  
12:30 – 13:15 Uhr   6. Unterrichtsstunde
13:20 – 14:05 Uhr   7. Unterrichtsstunde  
14:10 – 14:55 Uhr   8. Unterrichtsstunde

 

 

 

Arbeitsstunden

Jede Klasse hat wöchentlich 2 Arbeitsstunden. In dieser Zeit finden die individuellen Lernzeiten statt (siehe Punkt c) unter Umsetzung der Ganztagskonzeption, 2. Der Ganztagsbetrieb). Außerdem erhält der Klassenlehrer die Möglichkeit, eine Aufgabenstunde pro Woche als Kontaktstunde zum Austausch über Probleme oder Konflikte und zur Entwicklung des Zusammenhalts der Klasse.

Die Arbeitsstunden sind fest in den Stundenplan integriert.

 

Förderunterricht

Jeder Schüler hat Recht auf Förderunterricht. Angeboten wird Förderunterricht in den Hauptfächern Mathematik, Deutsch und Englisch.

Auch die Schüler mit LRS oder Dyskalkulie werden dabei besonders betreut.

Der Förderunterricht ist in den Stundenplan integriert.

Arbeitsgemeinschaften

Im Schuljahr 2017/18 bieten wir folgende Arbeitsgemeinschaften an:

wird noch ergänzt

 

Zu „sonstige“ gehören: Musikschule, Jugendfeuerwehr, verschiedene Sportgruppen. Diese Angebote können nicht während der Schulzeit durchgeführt werden, da sie außerhalb der Schule an Vereine und / oder Institutionen gebunden sind.

Die Teilnahme an den Arbeitsgemeinschaften ist verpflichtend und jeder Schüler dokumentiert seine Teilnahme an einem der zahlreichen Angebote durch einen Anwesenheitsnachweis.

 

Schulsozialarbeit

Unsere Schulsozialarbeiterin, Frau Bida, ist täglich ab 7:00 Uhr für die Schüler da. Sie verfügt über einen gesonderten Rückzugsbereich, hat in ihren Räumlichkeiten auch 3 internetfähige Laptops für die Nutzung durch die Schüler zur Verfügung.

Sie führt bei Bedarf Schülergespräche durch, unterstützt die Lehrer in ihrer Arbeit und sorgt für einen sehr sozialen Umgang der Schüler untereinander.

Desweiteren übernimmt sie die Leitung einer Arbeitsgemeinschaft und plant mit den Schülern eine Schülerfirma aufzubauen und mit ihr die Verpflegung der Schüler vielfältiger zu gestalten.

 

Raumnutzung

Lernbereich (Schulgebäude, Turnhalle, Sportanlage)

-         26 Klassen- bzw. Fachräumen (u.a. mit Spezialausstattung für Biologie, Chemie, Physik, Musik, Theater und Informatik) oder Kabinetten sowie seit 2007 einer neu eingerichteten Lehrküche

-         seit Januar 1999 wird die Müncheberg-Halle für den Sportunterricht und für Arbeitsgemeinschaften genutzt

-         seit April 2007 wird eine neu gestaltete Sportaußenanlage, z.B. mit Kunstrasen- und Kunststoffspielflächen, genutzt

Verpflegungsbereich

-         Speiseraum

-         geplant: Angebote der Schülerfirma

Spiel- und Erholungsbereich

-         Außenanlagen (Sitzmöglichkeiten, Streetballanlage, Tischtennisplatten)

-         Bereich der Schulsozialarbeiterin

-         „Lichthöfe“ in der 1. und 2. Etage

-         Turnhalle, neuer Sportplatz

-         Bibliothek, PC –Räume

-         Spezielle Räume, die nur zu AG – Zwecken genutzt werden (z.B. zur Entspannung, Flugmodellbau, Raum für Schülerband, Schülercafe usw.)

-         geplant: Gestaltung des Schulhofes

Arbeitsbereich der Lehrer

-         jeder Kollege hat einen Arbeitsplatz in einem Vorbereitungsraum

-         es steht den Lehrkräften ein separater Computerraum mit derzeit 2 internetfähigen PCs zur Verfügung

 

 

 

 

schulinterne Evaluation

Das Ganztagskonzept ist Teil des Schulprogramms und wird ständig den gegebenen Bedingungen angepasst. Dazu berät mindestens 1 mal jährlich die dazu gebildete Konzeptgruppe Ganztag, welche sich aus je 2 Vertretern der Schüler, Eltern, Lehrer, Kooperationspartner und Schulträger zusammensetzt.

Mindestens 1 mal jährlich trifft sich die Arbeitsgruppe Ganztag, der alle am Ganztagsbetrieb beteiligten Personen angehören (auch Vertreter der außerschulischen Kooperationspartner wie Feuerwehren, Sportvereinen usw.)

In der Vorbereitungswoche für ein neues Schuljahr beraten alle Lehrer der Schule in einer gesonderten Veranstaltung zu Organisation und inhaltlicher Gestaltung der Arbeitsstunden.

Kalender

Oktober 2017
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